Spritzen und Infusionen

Vitamin-C-Infusionen

Vitamin C gehört zu den wichtigsten Radikalfängern und bietet Schutz vor oxidativem Stress. Oft findet man bei vielen Erkrankungen einen niedrigeren Wert für Vitamin C.

Neuraltherapie

Bei der Neuraltherapie, benannt nach ihren Entdeckern Ferdinand und Walter Huneke, wird ein örtliches Betäubungsmittel (Lokal-Anästheticum wie z. B. Procain) zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken an bestimmte Stellen des Körpers gespritzt.

Ziel der Neuraltherapie ist es, mittels der Injektion in die Haut, gestörte Funktionen positiv zu beeinflussen. Das Betäubungsmittel soll helfen, das vegetative Nervensystem zu beeinflussen.

Die Injektionen erfolgen in die Umgebung des als ein solches erkannten Störfeldes. Zum Störfeld kann grundsätzlich jede Stelle des Körpers werden.

Milchsäuretherapie

Die Hauptstörung liegt bei vielen chronischen Erkrankungen und Schmerzzuständen in der eingeschränkten Leistungsfähigkeit des sog. „Grundsystems“ nach Prof. Dr. med. A. Pischinger, das wesentlich von Bindegewebe, kleinsten Blut- und Lymphgefäßen und Nervenendigungen gebildet wird. Es ist die Substanz, die alle Zellen umgibt und über die alle Informationen und Stoffe zur und von der Zelle verlaufen.

Häufig kommt es durch zivilisatorische Auswirkungen, z. B. Lebensweise und Ernährungsfaktoren, zu Stoffwechselablagerungen, und zwar meist in Verbindung mit linksdrehender Milchsäure, die diese Gewebe für entzündliche Prozesse besonders anfällig macht.

Stauungen, Verhärtungen und letztendlich Schmerzen treten auf. Die physiologische rechtsdrehende Milchsäure (L+) wird in jedem gesunden Körper in ausreichender Menge produziert.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Heilpraktiker.